Architecture Suisse

ANMERKUNG DER REDAKTION

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Mit dieser Ausgabe endet nun unsere in 2017 begonnene „Reise“ durch die Landschaft des öffentlichen Bauens in unserem Land. Wir haben in 26 Kantonen Halt gemacht und über 38 Projekte in diesen 5 Ausgaben berichtet. Diese wurden mit Texten und Meinungen von Kantonbaumeistern, Architekten, Historikern und Künstlern begleitet. Die gesamte Serie wird anschliessend in einem Sammelband verlegt. Bei Interesse, schreiben Sie uns gerne, um Ihren Band zu reservieren.

In dieser letzten Ausgabe widmen wir unsere Aufmerksamkeit der Zentral -und Nordschweiz und zeigen in einem Fokus die Schönheit der Stadt Luzern, beleuchten den kreativen Puls der Stadt an der Hochschule für Design und Kunst. Unsere Rundreise weist ausserdem auf viele weitere Sehenswürdigkeiten hin und zwar in Zug, Schwyz, Uri, der Stadt Altdorf, der Stadt Stanz in Nidwald, dem Kanton Schaffhausen und Thurgau.

Bei allen an dieser Ausgabe beteiligten öffentlichen Einrichtungen möchten wir uns hiermit ganz herzlich für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung bedanken. Trotz Kontroversen, kritischen Debatten und Meinungsverschiedenheiten, die mit der Schaffung von Architektur einher gehen, hat Ihnen AS in dieser Reihe eine Momentaufnahme des Schweizer Architekturpanoramas in offener, schlichter und neutraler Form geboten, wie unsere Redaktion es seit bald 50 Jahren gedenkt. Wir dokumentieren für Sie liebe Leserinnen und Leser, um das Fundament zu gründen, über die nächsten Jahrzehnte hinweg eine stets hochwertige, ansprechende und an den menschlichen Bedürfnissen orientierte Architektur zu gestalten.

Unser ausdrücklicher Dank gehen an Herrn Thomas Lussi für seinen Beitrag und für sein archi-tektonisches Schaffen, an Herrn Samuel Horde, der mit Witz und Kreativität eine Auswahl der Projekte illustriert. Ebenso danken wir Professor Christoph Allensbach für seinen Text zur Kirche von Mengen. Dem Architekten Bernard Verdon möchten wir unseren ganz speziellen Dank aussprechen, denn ihm haben wir die Idee dieses schönen Projektes zu verdanken.

Abschliessend sei eines zu bemerken, was wir hier zur Reflexion in den Raum stellen möchten. In den gesamten 5 Jahren haben wir nicht eine Kantonbaumeisterin/Kantonsarchitektin getroffen. Wir freuen uns auf mehr Diversität in naher Zukunft.

N.B. Das Projekt von Daniele Marquez in S. 17 Ist ein Partnerprojekt, welches sich zwischen privater und öffentlicher Hand bewegt ist. Es ist klar eine Ausnahme in dieser Serie. Das Weidli Projekt in S. 19 Ist übrigens ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Stiftung und Kanton.