Architecture Suisse

Hallenbad Geiselweid

Typologie(s)
AVII11
Emplacement
8400 Winterthur, ZH
Bureau d'architecture
Hertig Hertig Schoch
Bureau d'ingénieurs
Schneider & Dieterle
Réalisation
1974 — 1974

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Bauverwaltung der Stadt Winterthur für das Gesundheitsamt ; Stadtbaumeister : K. Keller, Architekt BSA/SIA ; Baubegleiter : R. Brander Hertig Hertig Schoch Architekten BSA/SIA, Zürich ; Sachbearbeiter : H. Zimmermann, Q (01) 34 2045 ARGEBA, Zürich ; Bauleiter : H. J. Bühler Schneider & Dieterle, Ingenieure SIA, Bachenbülach Wettbewerbsausschrei Mai 1968 Dezember 1974

Schwimmhallen Schwimmbecken 16,66 X 50,00 m, 833.00 m2 Planschbecken Sprunganlage — 5 m Plattform — 3 m Plattform — 3 m Sprungbrett — 1m Sprungbrett — 1m Sprungbrett Anfängerbecken 16,66X12,50 m, 208.00 m2 Stufen für 300 Zuschauer Die Bademelsterzone umfasst ungefähr 210,00 m2 und schliesst auch die Material­ räume sowie den Sanitäts­ und Gymnastikraum (100 m2) ein. Garderoben für etwa 1000 Badegäste Wechselkabinen 78 Kleiderkästen 548 Schülergarderoben mit 10 Umkleidekojen 560 Kästen Depotkästchen zum Mieten 26 Je 12 offene Brausen für Männer, Frauen, Knaben und Mädchen sowie je 12 Duschen mit Trenn­ wänden für Männer und Frauen. Entsprechende Toilettenräume (auch für Invalide). Lehrergarderobe, totale Mess­ fläche mit Aufenthaltsraum 40 m2

Parkplätze Einstellhalle Bushaltestelle Velos Eingang Hallenbad-Freibad Restaurant Wohnungen Grosse Halle Kleine9 Halle

11 Planschbecken 12 Gymnastikraum 13 Sauna 14 Garderoben Hallenbad 15 Garderoben Freibad 16 Erweiterungsmöglichkeit 17 Liegewiese 18 Spielwiese 19 Mutter + Kind 20 Bestehendes Freibad

Besondere Probleme Planung eines Hallenbades, das mit der bestehenden Frei­ badanlage eine organisatorische und bauliche Einheit bildet und von einer Stelle aus kontrolliert werden kann.

2 Kalträume : 3 Duschen (2 für Männer, 1 für Frauen) 2 Kneippschläuche 2 Tauchbecken (Männer 2,00 X 1,80 m, (Frauen 2,00 X 1,60 m) 2 Saunakabinen : Männer 11,60 m2 Frauen 7,00 m2 2 Ruheräume : Männer 21,00 m2 Frauen 11,00 m2 1 Massageraum 16,50 m2 (Männer und Frauen kombiniert) 2 Garderoben : Männer 24 Kästen Frauen 14 Kästen Vorreinigung : Männer 3 Duschen Frauen 2 Duschen Restaurant» Restaurant 62 Plätze 89,00 m2 Buffetanlage mit Kiosk 19,00 m2 Restaurant : Terrasse bis 200 Plätze, Selbstbedienungsbuffet für Terrasse

Konstruktion Die monolithische Lecabetonbauweise mit Wandstärken von mindestens 60 cm wurde für die Aussenwände gewählt. Decken, Säulen, Träger in Ortsbeton ; Träger der Hallendecke vorgespannt. Sichtbetonflächen schalungsroh mit Schal-Tafeln ausgeführt. Böden Im Hallenbad mit gleitsicherem Mikro­ mosaik belegt. Fenster und Metallverkleidung aus verzinkten Stahl­ profilen. Umkleidekabinen, WC und Duschentrennwände aus PVC-Rahmen, eingeschäumten Polyurethan und Stahlverkleidung. Decken der Schwimm­ halle, der Garderobenanlage und des Gymnastikraums mit farbigen, per­ forierten und einbrennlackierten Aluminiumlamellen verkleidet. Türen, Sitzbänke, Korpusse, Waschtisch­ anlagen sind mit farbiger an Kanten und Flächenfugenlosen Kunststoff­ beschichtung im Giessverfahren belegt. Geländer, Handläufe usw. In Chromnickelstahl ausgeführt. Alle Metall-Lamellendecken sind als Farbträger in den Farben hellgelb, orange und rot in das Gesamt­ konzept eingeordnet. Bibliographie Werk Nr. 7/8 1976 AS Schweizer Architektur Nr. 26 / April 1977

1 Eingangshalle 2 Kasse/Auskunft 3 Betriebsleitung 4 Abgang zu Garderoben 5 Lift 6 Badmeisterzone 7 Abstellraum S Schwimmhalle 9 Grosses Schwimmbecken 50,00 X 16,66 m 10 Sprunggrube 11 Kleines Schwimmbecken 16,66 X 12,50 m (mit Hubboden) 12 Planschbecken 13 Aufgang von Garderoben 14 Abgang zur Parkgarage 15 Zur Liegewiese 16 Eingang Freibad 17 Freibadgarderoben 18 Erweiterung 19 Liegewiese

Schwimmbecken 50,00 X 16,66 m Sprunggrube Restaurant Wasseraufbereitung Garderobenanlage Schülergarderoben Liegewiese