Architecture Suisse

Orangerie Elfenau

Typologie(s)
AIX
Emplacement
3006 Bern, BE
Maître d'ouvrage
Stadt Bern
Bureau d'architecture
Architekter und Planer, Atelier 5
Bureau d'ingénieurs
H. Vogel
Conception
1976 — 1976
Réalisation
1976 — 1977

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Sommerbetrieb : Schul- und Konferenzräume, Ausstellungen und Konzerte, Theater. Winterbetrieb : Kalthaus für nicht winterfeste Pflanzen.

Die Orangerie gehört zu einem der repräsentativen Berner Land­ sitze aus der Zeit Ludwigs XVI. Die Sanierung der ehemaligen Kutschenremise und der garten­ seitig daran angebauten Orangerie (nach 1814 erbaut) stellt den letzten Schritt im Rahmen der von der Stadt Bern unternommenen Sanierung der Gebäudegruppe dar. Die heute sanierte Orangerie soll im Sommer für kulturelle Veranstaltungen Verwendung finden ; im Winter dient sie der Stadtgärtnerei als Über­ winterungsraum für Sommer­ pflanzen.

Konstruktion Gartenfassade : Neue Ständerkonstruktion. Wiederherstellung der ursprünglichen Mittelrisalits in Sandstein. Dach : Einbau eines grossen liegenden Oberlichtes. Innenräume : Einbau einer Galerie (Hetzertragwerk). Böden : — Erdgeschoss : alles in Stampfasphaltplatten. — Obergeschoss : Gumminoppen-Boden. Wände : Weisser Kalkputz abgekeilt. Bibliographie

Eingang / Garderobe Ausstellungs- und Kursräume (Sommer), Kalthaus für Pflanzen (Winter) Küche WC Diensteingang Stuhlmagazin Senkgarten Galerie Praktikantenwohnung Küche Dusche